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Perlenweben - Schmuck

Was man braucht:

Perlenwebrahmen (gekauft oder selbst gemacht)
Baumwollfaden / Zwirn
Perlen
Perlennadel
Schere
Vorlage für Muster
Verschluss ( z.B. Quetschverschluss, Magnetverschluss, Knebelverschluss, Klemmverschluss)
Sckmuckkleber

Weiterer Hinweis:
Man braucht nicht unbedingt einen Verschluss. Man kann die Fadenenden der Spann- Trägerbänder auch flechten, je nach Geschmack.

Anleitung für Anfänger

Der Webrahmen:
Ein Webrahmen kann fertig kaufen oder selber basteln
.

Webrahmen bespannen:

Beim Bespannen des Rahmens den Abstand der Fäden möglichst an die Größe der Perlen angepasst sein. Zum Beispiel bei Stabperlen. Und immer darauf, die Fäden schön festziehen, sodass sie gut gespannt sind.
Die Anzahl der Spannfäden muss gerade, die der Zwischenräume also ungerade sein, um eine Mitte für symmetrische Muster zu bekommen. Die beiden äußeren Spannfäden sollte man bei dünnerem Garn doppelt nehmen.



 

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Damm benötigt man ein weiterer Faden (ca. 50 cm lang), der in eine Webnadel eingeführt wird. Das Enden wird an der unteren, rechten Rahmenseite (bei Linkshänder links) mit dem Faden des Webrahmens verknotet.




 

Perlen aufnehmen und weben:

Die ersten Perlen werden auf den Faden aufgefädelt. Das heißt, man nimmt so viele Perlen wie Zwischenräume vorhanden sind auf. Die Perlen werden in die Lücken zwischen den Spannfäden und nach oben gedrückt. Anfangs erfordert das etwas Fingerspitzengefühl, doch nach ein paar Reihen funktioniert es ganz leicht.

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Nun wird der Faden von der linken (rechten) Seite durch alle Perlen gezogen. Es ist darauf zu achten, dass die Nadel dabei immer über den Spannfaden gezogen wird.

Wieder auf der rechten Seite angekommen reiht man erneut Perlen auf und dieser Vorgang wird beliebig oft wiederholt bis das Armband die gewünschte Länge erreicht hat.

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Bei einem einfachen Armband würde nun der Faden vernäht indem man die Nadel noch einmal von rechts nach links durch die vorletzte Perlenreihe zieht und dann noch einmal in entgegengesetzter Richtung, allerdings nicht mehr durch alle Perlen, sondern nur bis ungefähr zur Mitte hindurch. Dann wird der Faden nun abschneiden. (Siehe am Ende unter *lösen aus dem Webrahmen für einfaches Perlenwebarmband)

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Hier geht es jedoch noch weiter >>> Man aufgefädelt weitere Rollis-Perlen auf.

Der Faden wird durch die nächsten zwei Perlen geführt und strammgezogen. Damit ist eine Perlen-Schlaufe entsteht.  Wieder Rollis - Perlen aufnehmen... und den Faden dann durch die letzten zwei Perlen geführt.
Man wiederholt diese Schritte, bis alle Perlenreihen fertig sind.
"siehe Bild unten"

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*Löse das Armband aus dem Webrahmen. Die einzelnen gelösten Stränge müssen nun fixiert werden, damit die Perlen sich nicht lösen können. Man Verknote dazu den ersten mit dem zweiten Faden, den zweiten mit dem dritten usw., bis alle Fäden verknüpft sind.

Anmerkung Zwischenräume:
Zwischenräume webt man am besten von beiden Seiten mit zwei Fäden und, sodass die Mitte frei bleibt.


Anmerkung Verschlüsse:
Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten einen Verschluss an das Webarmband anzubringen, Beispiel für einen Verschluss:  Man näht eine halbkreisförmige Schleife auf der einen Seite und einen Knopf oder eine dicke Perle oder ein kleines Perlengeflecht als Gegenstück auf der anderen Seite.

Man kann die Fäden auch  in Gruppen teilen und  dann mit Quetschperle versehen. An diese Fäden wird dann der Verschluss angebracht.  Die erste Faden-Gruppe wird durch das Verschluss loch gezogen und der Verschluss bis an die Quetschperle geschoben und der Faden  dann ein zweites Mal durch die Quetschperle gezogen.

Dann die Quetschperle mit der Quetschperlzange oder einer Flachzange flach drücken.  Dies mit den übrigen Strängen wiederholen.

Nun werden die Schritte für das zweite Ende wiederholt.

Meine einfachgewebten Armbänder

Armband-gek.002-2016

Armband-gek.005-2017

Armband-gek.006-2016

 

Aufwendige  Perlenarmbänder

Armband-gek.001-2016

Armband-gek.004-2016

Armband-gek.003-2016

Armband-gek.007-2016